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Hand in Hand

She follows me down to where I go
She comes in a cloud but she don’t know
She walks in a haze
Do we get up before it ever gets too late?

Hand in hand we walk on down
The alley and our common ground
We walk in a haze
Do we pass out before we ever know it’s on?

She ain’t never gonna get wise
She ain’t never gonna get wise
She ain’t never gonna get wise
And I feel better with my hands tied

She follows me down to where I go
Not pulling a chain not feeling low
Don’t wake me up
I can’t relate to any other song today

Hand in hand we walk along

The alley and our common ground
I walk in a haze
Why should I care
I’m waiting out the days go anywhere

She ain’t never gonna get wise
She ain’t never gonna get wise
She ain’t never gonna get wise
And I feel better with my hands tied

Freunde

Mit 15 schrieben wir noch Parolen an die Wand,
die keiner von uns damals so ganz genau verstand.
Wir waren mit 20 klar dagegen, egal was es grad war,
hauptsache zusammen und mit dem Kopf durch die Wand.

Das Leben kam oft anders und selten wie gedacht,
doch wir haben all die Kompromisse nie mit uns gemacht.
Wir würden füreinander lügen, notfalls auch vor Gott.
Wir haben nie drüber geredet, doch wir halten unser Wort.

Alles, weil wir Freunde sind,
weil wir Freunde sind.

Manche sind gestorben, andere gingen weg,
doch wir hier haben einfach immer alles überlebt.
Wir sind anders als die Anderen, auch wenn’s keine Anderen gibt.
Wir schwören uns immer wieder, dass das Beste vor uns liegt.
Die Jahre ließen Spuren – man kann sie deutlich sehen.
Wir würden uns das so nie sagen, weil wir Freunde sind.

Wir streiten und vertragen uns,
weil wir noch Freunde sind.
Wir sind immer da, auch ohne Grund,
weil wir noch Freunde sind.

Und wieder ist ein Jahr vorüber,
und wieder ist mein Bierglas leer.
Und wieder ein paar Falten
und auch ‚ne Tätowierung mehr.
Irgendeine Liebe war’s irgendwann mal wert.
Werden wir uns jemals ändern?

Wenn wir verlieren, bauen wir uns auf – alles weil wir Freunde sind.
Der Rest der Welt, wir scheißen drauf – alles weil wir Freunde sind.
Wir bleiben, wir siegen – weil wir noch Freunde sind.
Nichts wird uns totkriegen – weil wir Freunde sind.

Weltmeister

Man müsste eigentlich jetzt dauernd lustig sein
wo doch immer so viele stöhnen
Allein schon um zu zeigen – ich bin auf keinen Fall einer von denen
Die Deutschen sind depressiv – was ist bloss schiefgelaufen
Das soviele Menschen hier die Musik von Grönemeyer kaufen.
Die Jugend ist scheinbar verblödet – die Lehrer sind ausgebrannt
Wie konnte das nur geschehen im Dichter- und Denkerland

Und wir fragen uns, was die Zukunft bringt
Und die Antwort kennt nur der Wind
Doch wir sind sicher – es wird aufwärts gehen
Wenn wir erst wieder Weltmeister sind
Wir werden Weltmeister sein …

Und die geistig-moralische Wende – die wir damals herbeiriefen
Der Geist und die Moral sind weg, nur die Schulden sind geblieben
Und alle stehen da und fragen sich wo die fetten Jahre geblieben sind
Doch wir sind sicher es wird aufwärts gehen wenn wir erst wieder Weltmeister sind.
Wir werden Weltmeister sein…

Jetzt kommt’s auf jeden einzelnen von uns an
Damit die Mannschaft wieder funktioniert
Wir dürfen beim Elfmeterschießen
Jetzt nicht die Nerven verlieren
Und wir fragen uns wie das Spiel ausgeht
(und) die Antwort kennt nur der Wind
Wir werden fair zu den Verlierern sein
Hauptsache – wir gewinnen
Wir werden Weltmeister sein

Der Bofrost Mann

Also das ist wirklich enttäuschend
Das hätte ich mir so nie gedacht
Das die Frau mit der ich zusammen bin
Solche Sachen macht
Da komm’ ich nach Hause und freu mich
Das ich endlich mit ihr Liebe machen kann
Und sie ist auch da, doch wer kniet über ihr?
Es ist der Bo-Frost Mann

Der Bo-Frost Mann, der Bo-Frost Mann
Ich dachte, den gibt’s gar nicht mehr
Und sie sagt nur „Hallo Liebling“
Die Tiefkühltruhe war leer

Ein Briefträger wär’ schon schlimm genug
Oder jemand von der Müllabfuhr
Aber ausgerechnet der Bo-Frost Mann
Ja, das ist die Härte pur

Sie fragt mich: Wo bleibt Dein Humor
Und sagt, „Stell Dich nicht so an…“
Ich schau ihr nur zu, und wer kniet über ihr
Es ist der Bo-Frost Mann

Und was hab ich gegen Bo-Frost Männer
Ja was ist, was hab ich nur

Das fragt sie mich noch und dann sagt sie mir
Er hätte Abitur
Und er hätte sogar Jura studiert
Warum fängt sie mit diesem Scheiß an
Wer immer diese eckigen Büs.chen fährt
Ist und bleibt ein Bo-Frost Mann

Der letzte Kuss

Irgendwann kommt für jeden der Tag
An dem man für alles bezahlt, dann stehn’ wir da
Denken, wie schön es mal war
Bereuen unsere Fehler, hätten gern alles anders gemacht
Hätten all unsere Boshaftigkeiten niemals getan

Wir leben versteckt, wischen all unsere Spuren weg
Vor den anderen und vor uns selbst
Damit kein Mensch jemals sieht, wer wir in Wahrheit sind…

Wo ist der Ort für den ehrlichsten Kuss
Ich weiss, dass ich ihn für uns finden muss
Auf ’ner Strasse im Regen, auf ’nem Berg nah beim Mond
Oder kann man ihn nur vom Totenbett holen
Wo ist der Ort für einen ehrlichen Kuss
Den einzigen, den ich Dir noch geben muss…

All denen, die uns am nächsten steh’n, tun wir am liebsten weh
Und die Frage warum das so ist, bleibt unser Leben lang steh’n

Wann ist die Zeit für einen ehrlichen Kuss
Der all unsere Lügen auslöschen muss
Gib’ mir die Zeit für einen ehrlichen Kuss
So wollen wir uns küssen, wenigstens am Schluss
Es wird ein Kuss sein, der alles verzeiht
Der alles vergibt und uns beide befreit
Du musst ihn mir schenken – ich bin zwar ein Dieb
Doch gestohlen ist er wertlos, und dann brauch ich ihn nicht.
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The Guns of Brixton

When they kick at your front door
How you gonna come?
With your hands on your head
Or on the trigger of your gun

When the law break in
How you gonna go?
Shot down on the pavement
Or waiting on death row

You can crush us
You can bruise us
But you’ll have to answer to
Oh, the guns of Brixton

The money feels good
And your life you like it well
But surely your time will come
As in heaven, as in hell

You see, he feels like Ivan
Born under the Brixton sun
His game is called survivin’
At the end of the harder they come

You know it means no mercy
They caught him with a gun
No need for the Black Maria
Goodbye to the Brixton sun

You can crush us
You can bruise us
Yes, even shoot us
But oh-the guns of Brixton

When they kick at your front door
How you gonna come?
With your hands on your head
Or on the trigger of your gun

You can crush us
You can bruise us
Yes, even shoot us
But oh-the guns of Brixton

Shot down on the pavement
Waiting in death row
His game is called survivin’
As in heaven as in hell

You can crush us
You can bruise us
But you’ll have to answer to
Oh, the guns of Brixton

Popmusik

Es musste ja mal irgendwann so kommen
Heut ist der Tag – es ist soweit
Nimm’s nicht so schwer – auch wenn’s wehtut
Alles hat seine Zeit

Es ist vorbei. Du musst erkennen
Es ist vorbei. Mach Dich nicht verrückt
Sieh’ der Tatsache ins Auge – Du bist zu alt für Popmusik

Und was kommt jetzt, wie lebst Du weiter
Willst Du jetzt etwa Klassik hören
Bach oder Beethoven
Oder so tun als ob man Jazzfan wär

Du schaust mich an, da gibt es nichts zu sagen
Es ist zu spät, da gibt es keinen Trick
Dieser Tag kennt keine Gnade
Du bist zu alt für Popmusik

Auf einmal wirst Du sentimental
Schwelgst in Erinnerung
So manchen Song, den hast Du früher
Ganz laut mitgesungen
Und all die Hits, die wilden Jahre
Die Melodien und all das Glück
All die 3-Minuten Wunder
– sie kommen niemals mehr zurück

Du bist zu alt für Popmusik – wird’ jetzt nicht depressiv
Du weißt genau woran es liegt, dass Du ein Rentner bist.

Angst

Die Gedanken hören nicht zu denken auf,
während du schwitzend durch die Straßen gehst
Überall verbrannte Erde
kannst deine Spuren nicht mehr sehen

Das Wasser steht dir bis zum Hals
Du siehst wie Uhren sich rückwärts drehen
Es ist die Angst in dir, die dich so beherrscht,
dass du dich selber nicht mehr kennst

Und sie quält dich immer weiter
Als ob endloser Regen fällt
Ein pausenloser Wegbegleiter
Der dich nirgendwo in Ruhe lässt

Nägel bohren sich in deinen Kopf
Das Bild vor deinen Augen verschwimmt
Gefangen in einem zu tiefen Loch
Kannst dich selbst nicht mehr rausziehen

Und die Angst, sie quält dich weiter
Als ob endloser Regen auf dich fällt
Ein pausenloser Wegbegleiter
Der dich nirgendwo in Ruhe lässt

Atemlos in Panik vor dem nächsten neuen Schub
Vor den ruhelosen Geistern, die man selber schuf

Und die Angst, sie quält dich weiter
Als ob endloser Regen auf dich fällt
Ein pausenloser Wegbegleiter
Bis zu deinem allerletzten Schritt

Tauschen gegen dich

Man schwört sich
Dass man durchhält
Wenn es wirklich nötig ist
Und dass man jeden Tag das Beste geben will

Man verspricht
Dass man ein Mensch ist
Auf den man sich verlassen kann
Linientreu und fest auf seinem Weg

All die Pläne und die Ziele
Jeden Wunsch, der in mir brennt
All das wofür ich sonst so kämpfe
Würde ich tauschen gegen dich

Man schlägt sich durchs halbe Leben
Bis man irgendwann aufblickt
Und man schaut sich um
und steht alleine da

Und man merkt
in der Stille
Wenn man ehrlich zu sich ist
Dass jeder einsame Erfolg auch bitter schmeckt

Meine Hoffnungen und Träume
Meine Vorstellung von Glück
All das wonach ich mich sonst sehne
Es ist wertlos ohne dich

All die Kreuzungen und Wege
Alles was so lang hinter mir liegt
Man bräuchte mich nicht zweimal fragen
Ich würde tauschen gegen dich

Jedes noch so schöne Erlebnis
Jeden Triumph und jeden Sieg
Meine allerbesten Momente
Ich würd sie tauschen gegen dich

Die letzte Schlacht

Wir sind eine schweigende Armee
Macht euch auf was gefasst
Wir sind die graue Masse
Die kein Geheimnis hat
Weil man alles von uns weiß
Und uns ständig kontrolliert
Unsere Wege verfolgt und einstudiert

Auf der Suche nach der Norm forscht man uns akribisch aus
Speichert Informationen über unseren Lebenslauf
Was wir tun und was wir lassen
Wie wir denken, wie wir fühlen
Was wir mögen, was wir hassen am System

Ihr könnt uns jagen wie ihr wollt
Lernt uns ruhig noch besser kennen
Beim Versuch uns zu manipulieren
Doch ihr habt euch schwer getäuscht
Wenn ihr glaubt, dass man uns lenkt
Die letzte Schlacht gewinnen wir
Weil wir euch einzeln durch die Netze gehen

Was fahren wir für ein Auto
Wie oft stehen wir im Stau
Wie viel Sex pro Kopf wir haben
Untersucht man ganz genau
Was wir verdienen und bezahlen
Wie wir wohnen, wo wir stehen
Wovon wir träumen, und ob wir gläubig sind

Ihr könnt uns jagen wie ihr wollt?

Wir sind im Mittelmaß zu Hause
Wir scheren nie zu weit aus
Es gibt kein Unten und kein Oben
Niemand bricht zur Seite aus
Wir verlieren uns in der Menge
Keiner kennt unser Gesicht
Ihr werdet niemals wirklich wissen
Wer wir sind?

Ihr könnt uns jagen wie ihr wollt?
Weil wir euch täglich durch die Netze gehen